Karls Erdbeerhof Standorte

5. Karls Erdbeerhof Warnemünde

Am Passagierkai 1
18119 Warnemünde
Telefon: 038202- 4050

Karls Erdbeerhof Warnemünde Öffnungszeiten: von 8-19 Uhr

Routenplaner

Karls Erdbeerhof Warnemünde

Den Karls Erdbeerhof Warnemünde gibt es eigentlich nicht, der Ort der gesucht wird nennt sich Pier7 Warnemünde. Das Pier 7 befindet sich direkt am Hafen von Warnemünde und ladet zum Verbleib mit Kaffee und Kuchen ein. Wer etwas herum stöbern und Kaufen möchte ist am Pier 7 Warnemünde genau richtig.

Die Kleinen kommen auch nicht zu kurz. Es gibt einige Spielgeräte und Schaukeln.

Nebenbei kann man noch die Aussicht genießen und die einlaufenden Kreuzfahrtschiffe beobachten.

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Ein Kommentar

  1. Es gibt eine ganze Reihe von Einrichtungen, die für Kindervergnügen geschaffen wurden. Für mich jedoch gibt es keine, die die Nase so weit vorn hat wie Carls Erdbeerhöfe – mit Abstand – mit großem Abstand!
    Warum glaube ich das?
    Opa Zausel hat einen Enkel – Simon. Der, kaum konnte er laufen, allem zustrebte, was seiner Kinderseele interessant vorkam. Dann aber hatte er, selbst bei großen Objekten, noch vor Ablauf einer Stunde genug davon und war gelangweilt. Sodass sich sein alter Opa fragten musste, warum diese lange Fahrt (auch der Eintritt) für 45 Minuten toben.
    Anders in Carls Gehöften. Die Krone des Ganzen, er brachte es mit sechs Jahren fertig, sich sieben Stunden in der nicht enden wollenden Vielfalt von Rövershagen zu amüsieren. Opa verstand die Welt nicht mehr. Ging allerdings an diesem Abend sehr früh zu Bett.
    Vom dortigen Angebot her war Simons entwickelte Ausdauer jedoch sehr wohl verständlich.
    So viele Kinder wollen die attraktiven Rutschen, gleich ob Karlossos, Rüben oder Kartoffelsack, herunter brettern, dass sie dabei manchmal den Aufstieg verstopfen. Dann aber geht es mit großem Jubel in die Tiefe.

    So schöön ist es, mit der Traktorbahn durch die Landschaft zu tuckern, mit der Feldbahn zu reisen, im Maislabyrint vor „Ausweglosigkeit“ Heimweh zu bekommen oder sich auf dem Wasserspielplatz gegenseitig nass zu spritzen.
    Ganz gleich, ob die richtig mutigen und davon scheint es hier sehr viele zu geben, sich mit der Hafenkran-Schaukel auf schwindelnde Höhe schwingen. Ob ganz Verwegene im fliegenden Kuhstall die Erde unter den Füßen verlieren oder es auf der Kletter-Erdbeere nur ein spannendes Ziel gibt – nach oben, am besten als Erster.
    Wohin man auch schaut, vor allem hört, gute Stimmung, Begeisterung, Gaudium über alle Maßen.

    Wer hätte gedacht, wie selbst kleinere Besucher gefesselt in der Kreativwerkstatt basteln, sich beim Kinderschminken gegenseitig bekleckern, in der Schatzhöhle nicht müde werden, Kleinodien zutage zu fördern.
    Ich sehe, mein Simon, der sonst mit Fingerfertigkeit nichts am Hut hat, beherrscht perfekt die ferngesteuerten Boote. Ob er sich tatsächlich dafür interessiert, wie Seife gemacht wird? Ja, tut er!
    Ganz besonders freilich für die Geheimnisse der Bonbon- oder Schokoladenherstellung.

    Wie sich wahrer kindlicher Frohsinn anhört, ja das kann man auf Carls Geländen allerorts deutlich hören. Oh, die Stimmung schlägt immer höhere Wellen. Allerdings gibt es dann etwas, das diesem Enthusiasmus einen jähen, ja förmlich unmenschlichen, brutalen Abbruch beschert. Die Glocke schellt zum Ladenschluss.
    Die Ausgelassenheit ebbt langsam ab. Was übrig bleibt, sind etwas müde, heimwärts ziehende Kinder. In allen Gesichtern gleichermaßen eines – G l ü c k.

    Euer
    Opa Zausel
    Großvater & Kinderbuchautor von „Die endlose Geschichte von Glück und Leid“ – [email protected]

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